Donnerstag, 3. Februar 2011

Begehung in Bielefeld am 29.01.2011

(N.N.) An dem Tag hatte eine andere Gruppe der Klasse FSB61 für das Abschluss-Projekt eine Begehung gemacht. Das Thema sind Amphibien-Durchlässe unter einer Autobahn. Zwei Studierende sind nach dem Präsenz-Unterricht in Essen nach Bielefeld gefahren um dort einen anderen Studierenden zu treffen.

Diese zwei Studierenden sind etwas früher als sonst losgefahren, damit sie im Hellen noch eine Begehung machen konnten.

Wir trafen uns in der Nähe von der Begehung. Kurz vorher mussten wir anhalten, da wir auf dem Lageplan schauen mussten wo genau der Ort wäre, da dort noch keine Baustelle ist. Es war nur Gelände. Als wir den Ort mit den Autos gefunden hatten, sahen wir uns den Ort in Ruhe an.

Wir schauten auf dem Lageplan wo die Autobahn längs laufen wird. Wir diskutierten eine Weile darüber bis alle einverstanden waren aus welcher Richtung sie kommt und machten viele Fotos aus verschiedenen Winkeln.

Man sah, dass dort sehr viele kleine Bäche sind, daher benötigt man auch sehr viele Amphibien-Durchlässe um den Fröschen die Wanderung weiterhin zu ermöglichen.

Als die Dämmerung langsam eintrat und wir nach unsere Meinungen fertig waren mit den Fotos und der Begehung besprachen wir wo wir in Ruhe darüber (Begehung + Projekt) sprechen wollen. Wir beschlossen, wieder zu MC Donalds zu fahren. Als wir dort ankamen stärkten wir uns und danach sprachen wir über unser Projekt.

Als wir fertig waren, trennten sich unsere Wege.
Eine Studierende hat ihre Sachen in ein anderes Auto umgeladen. Welches sie zum Bielefeld Bf. bringt.

Es war ein schöner Tag gewesen obwohl es auch sehr kalt war (~ 0,5 Grad).

Team HNR

Dienstag, 25. Januar 2011

Vermessung Goch Ostring am 22.01.2011

(U.H.) Für unser Abschluss-Projekt haben wir uns zum Aufmessen getroffen.
Zwei Studierende fuhren am 22.01.2011 zur Vermessung von Recklinghausen über Essen Hauptbahnhof nach Goch und trafen uns ca. 9:00 Uhr.

Vor Ort war schon ein Studierender, der im Ortsteil Pfalzdorf nähe Goch wohnt. Vor Beginn der Vermessung stellten wir zuerst das Warnschild „Vermessung“ auf.

Das Wetter war mäßig kühl. Wir verteilten die Unterlagen und machten eine Begehung. Dann vermessen wir zuerst den Bestand und Kreisbogenabsteckung mit Maßband, Streckenmessgerät mit Rolltacho, Zollstock, Kreide und Schreibblock.

Jemand fragte, wo man Lidl oder die Straße fand. Dazwischen hatten wir Pause und aßen Pizzabrötchen (lecker!). Anschließend begann die Höhenmessung mit Nivelliergerät (Modell Carls Zeiss NI 2) mit aufrechtem Fernrohrbild, dem dreibeinigen Stativ und der Nivellierlatte von 5 m. Die Vermessung dauerte 7 ½ Stunden.

Am Ende waren wir im Büro und haben die Geräte zurückgebracht, (und konnten zur Toilette, endlich ;-) ).
Es war schöne Vermessung und wir kannten solange Vermessungspraxis. Anschließend aßen wir zu Kaffee und Kuchen und unterhielten uns gemütlich. Danach fuhren die zwei Studierenden wieder nach Hause.

Team DNU

Montag, 16. August 2010

2. SiFa- Lehrgang in Haan

(N.N.) Wir, die Klasse FSB´61, waren von 12. - 16.07.2010 auf einem Lehrgang für Sicherheitsfachkraft (Präsenzphase III , Teil 1) bei der Berufsgenossenschaft Bau (BG Bau) in Haan.

Am 12.07.2010 kamen wir alle vor 12 Uhr dort an.

Wir hatten wie in ‚P II' vor einem Jahr sehr viel Stoff bekommen und hatten auch an einigen Tagen viel Gruppenarbeit gemacht. Das war sehr gut um was anderes zu machen, als mit den Augen zu hören. Den ganzen Tag mit den Augen zu hören ist für uns sehr anstrengend und die Gruppenarbeit war eine Pause für die Augen.

Wie vor einem Jahr hatten wir auch 2 Gebärdendolmetscher bekommen und uns wurde auch viel über Beamer, Zetteln, Ständer etc. gezeigt (Visualisierung!).

Am Mittwoch, den 14.07.2010 stellte uns Herr Kamann am späten Abend eine Gruppe vor, die ‚P IV' machten und auch wie wir nebenberuflich Bautechnik studieren.
Sie erzählten uns, was sie in ‚P IV' machten und bereiteten sich auf die morgige Präsentation vor und wir erzählten ihnen unseren Ablauf, da sie nicht wussten was die Virtuelle Fachschule ist.
Sie mussten (jeder) den Praktikumsbericht präsentieren, aber vorher die Präsentation ins Powerpoint einfügen. Und viele wollten von uns einige Gebärden wissen, die wir ihnen auch zeigten.
Es war ein netter Abend.

Am nächsten Tag erfuhren wir, dass sie alle bestanden haben. Gratulation.
Am Donnerstag trafen wir am Abend noch mehr Leute aus der Gruppe draußen und wir plauderten etwas mit denen. Es war schön.

Diese Gruppe werden wir in ‚P III', Teil 2 (30.8- 03.09.2010) wiedersehen. Denn sie haben dann ‚P Bau'. ‚P Bau' ist Praxis und danach sind sie fertig.

Wir haben ‚P IV' im Juli 2011, gleich direkt nach der Zeugnisübergabe und ‚P Bau' nach den Ferien, jeweils 1 Woche. Dann haben wir es auch geschafft.

Jetzt müssen wir die Unterlagen von ‚P III' Teil 1 etwas lesen, da in Haan nur ein Teil davon erzählt wurde und werden auch die ‚S III' etwas bearbeiten. Irgendwann im Herbst/Winter beginnt unser Praktikumsbericht, da müssen wir innerhalb von 8 Wochen einen Bericht erstellen.

Die Mahlzeiten und Übernachtung waren wie immer Super. Wir bekamen 4 Mahlzeiten am Tag (Frühstück, Mittag, Kaffee/Kuchen am Nachmittag und Abendessen).
In den Pausen und in der Freizeit waren wir viel draußen, da es heiß war.
In den Pausen hatten wir unsere Füße im Brunnen (auf dem Vorplatz) abgekühlt, das war herrlich und schön erfrischend.
In der Freizeit hatten Boule gespielt, im Schwimmbad paar Bahnen geschwommen etc.

Es war eine schöne und lehrreiche Woche.

Montag, 5. Juli 2010

Tag der Begegnung 2010


(N.P.) Der "Tag der Begegnung" ist das größte Integrationsfest von Menschen mit und ohne Behinderung in der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Jahr kamen rund 70.000 Besucher.

Am Sonntag, 27.06. 2010 fand der Tag der Begegnung zum ersten Mal in Grugapark in Essen statt (sonst in Xanten). Dort waren Informationsstände (viele Informationen über Sport, Wohnungen, Urlaub, Handicap, Therapie, Selbsthilfegruppe, Hilfsmittel (Rollstühle, Fahrräder usw.)) für die Behinderten, Basare (die Sachen und Bilder, die von den behinderten Menschen selbst hergestellt wurden), Tombola, Musikbühne, Theater, Gebärdenchöre, viele Spiele für Groß und Klein, Park mit Vorführungen. Natürlich wurde auch das WM-Spiel (BRD gegen England) gezeigt.

Uns hat die Mitmach-Aktion sehr beeindruckt, wo man mit dem Rollstuhl verschiedene Situationen (unebener Boden, hoch und wieder runter, einmal in Kreis drehen, hin und her Kurven) fahren, Fahrrad mit den Händen fahren, Schuh binden mit einer Hand (dort hat jemand uns einen Trick gezeigt ;-) ) und Bogen schießen konnte.
Das schlimmste war, wenn man 1,5 Promille Alkohol hat: Dazu hat man uns eine Brille gegeben und wir mussten einen Weg gehen so als Vorstellung. Ohne Unterstützung konnten wir den Weg nicht gehen, ich hatte Problem wegen Gleichgewicht und alles war mir vor den Augen hin und her verschwommen. Natürlich den Anderen auch.

Das Wetter war super und heiß, es war ein toller Erlebnistag.

Mittwoch, 9. Dezember 2009

10 Jahre Virtuelle Fachschulen

(R.P.) Am 14.November 2009 fand am rwb-essen eine Festveranstaltung statt. Anlass war das 10-jährige Jubiläum der Virtuellen Fachschulen.

1999 startete der erste Jahrgang der Virtuellen Fachschule Wirtschaft. Seither sind die Virtuelle Fachschule Technik (FR Automatisierungstechnik) und die Virtuelle Fachschule Technik (FR Bautechnik) dazu gekommen.

Anwesend waren die Lehrenden und Fachschüler sowie auch Absolventen und die Mitarbeiter der wissenschaftlichen Begleitung (FST-Halle).

Wir haben einen kurzen Vortrag mit Powerpoint gehalten und den Bereich Bautechnik vorgestellt. Der Vortrag war in DGS, ein Dolmetscher für die Schwerhörigen und Hörenden war anwesend. Die Powerpoint-Präsentation haben wir gemeinsam erstellt.